Die Promotion Braun trägt den Namen des deutschen Physikers, Elektrotechnikers und Nobelpreisträgers Karl Ferdinand Braun (geboren am 6. Juni 1850 in Fulda; gestorben am 20. April 1918 in New York). Braun wirkte daran mit, die von Heinrich Hertz 1888 experimentell nachgewiesene elektromagnetische Strahlung nachrichtentechnisch nutzbar zu machen. Die noch heute anhaltende Bekanntheit verdankt Braun seiner Kathodenstrahlröhre, die nach ihm auch oft Braunsche Röhre genannt wird. Mit Erfindung seiner Röhre begann Braun auch auf dem Gebiet der drahtlosen Telegrafie zu forschen, u.a. auf dem Gebiet der Funktechnik.